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Eine GESCHICHTE ! von Maria S.

Maria ist eine Freundin, ihr Zeugnis von sich und ihrer Familie könnt ihr weiter unten lesen.
Maria hat eine schöne Geschichte geschrieben.
Es geht darum als MUTTER da zu sein. Sie passt zwar nur entfernter zum Thema aber... ich finde sie unglaublich schön.
Auch weil bald Weihnachten ist!

viel Freude beim Lesen
Elke


Geborgen in gottes hände



Es war Winter .Der schnee legte sich fest auf die bäume und hausdächer .Der Wind pfeifte eisigkalt durch alle ritzen.Mitten in einen kleinen Ort nähe am Waldrand stand ein kleines altes Häuschen.Man merkte es ihr schon von weiten an ,dass an bestimmten Stellen etwas reperatur benötigte.zu den Häuschen gehört natürlich auch eine Familie.Ich guck mal durch das Fenster durch.Oh…ich sehe viele

Kinder .Grössere und Kleinere.wenn ich mich nicht verzählt habe sind es wohl 8 kinder 4 jungs und 4 mädchen.Sie sind alle zusammen in einen raum .Es wird wohl die Stube sein.Gemütlich sieht es aus.

Im Kamin lodert das Feuer .Dazu gehört auch eine Ofenbank.Ein grosser langer Esstisch mit vielen vielen Stühlen .Auf den Tisch brennt eine Kerze.Die Küche ist klein und eher schlicht .Die Mutter ist gerade am kochen oder backen.Das kann ich nicht erkennen.Ein Mädchen sitzt auf der Ofenbank.Die anderen spielen und tollen am Essplatz umher.Das Mädchen auf der Ofenbank schaut mich verträumt ,

nachdenklich an.Möchte gerade wissen was in ihr vorgeht.

Ach.denkt sie sich ,Sie heisst marichen,warum muss es bei uns immer sooo laut sein? Warum sind wir nur so viele Kinder.Unsere Mutter ist allein mit uns ,den unser Vater ist schon lange von uns wegegangen,Ihm war es wohl auch zu laut..Meine Mutter ist den ganzen Tag mit putzen und kochen ,bügeln und waschen und ich weiss nicht was noch beschäftigt.Meine Brüder ägern die Mädchen .Die widerum weinen dann ,weil sie geärgert wurden .Mutter tröstet sie dann wieder und die jungs bekommen schimpfe.Bei uns hat keiner sein eigenes Zimmer wo er sich mal in ruhe zurückziehen kann.die jungs teilen ein zimmer und wir Mädchen haben auch ein zusammen.Da ist es ganz schön eng.unsere Mutter hat ihr eigenes Zimmer.Das ist auch ok .so.Ich wünschte mir ich wäre allein mit meiner Mutter.Da habe ich es schön ruhig .Meine mutter hat für mich alleine Zeit .Sie müsste auch nicht mehr soviel arbeiten.Wir könnten viel zusammen unternehmen.Auch hätten wir viel mehr Geld und müssten nicht nur sparen .Ach ,wäre das schön!Kaum hat Marichen ausgeträumt entzog ein Engel sie in ihren Traum.

Da war sie nun allein in ihren kleinen Häuschen mit ihrer Mutter.Keine geschwister mehr da .Ruhig und still war es aufeinmal,Toll,dachte ;Marichen bei sich ,aber komisch.Schon kam ihre Mutter auf sie zu.

„also ,Marichen geh jetzt nun zur Arbeit“,“du weißt ja bescheid!das Essen ist im Ofen,das Pausenbrot für die Schule liegt am Tisch“,Ich komme heute später heim ,muss länger arbeiten,du kannst dir ja das Essen aufwärmen.Mach deine Hausaufgaben und beschäftige dich.!!sei brav ,mein Kind ,bis heute abend“!Marichen stand ganz verdutzt da.Konnte kaum glauben was sie da gehört hat.Ja,aaaber was soll ich denn alleine machen ,das kann ich doch gar nicht.Kein Bruder da ,der ihr nun hilft ,keine Schwester.

Niemand.Sie tat was ihre Mutter ihr aufgetragen hat.Ging zur Schule und als sie nach Hause kam machte sie sich ihr essen.Anschliessend machte marichen es sich auf der chouch gemütlich und schaute fern.

Spät am Abend kam ihre Mutter nach hause.Sie entschuldigte sich für das lange arbeiten.Dafür kaufe ich dir was schönes meine Tochter.Nun gehen wir schlafen ,ich bin müde.Marichen war traurig ,denn sie fühlte sich alleine .Bevor Marichen einschlief tröstete sich sich .Das war bestimmt nur heute so.Ich habe doch sonst eine Mutter die immer da ist“,.Am Morgen beim Frühstücken hetzte ihre Mutter schon hektisch umher .Unterm gehen ass sie schnell ihr Brötchen und zog dabei ihre Jacke an.“Marichen!rief ihre Mutter:“du weißt ja wieder bescheid ,so wie gestern .Das Essen ist im Ofen und das Pausenbrot liegt auf den Tisch“.Ach,übringens,heute abend bekomme ich Gäste.Könntest du heute etwas früher zu Bett gehen,damit wir uns in Ruhe unterhalten können,Danke mein Kind .TSChüss ,bis später“.Weg war sie.MArichen sass da.Die schultern nach unten gedrückt ,den Kopf gesenkt.So habe ich mir das nicht vorgestellt.Hätte ich doch nur meine alte Familie wieder.Dort war es zwar laut .und wir waren arm

Aber meine Mutter war immer für uns da.Nun weiss ich wie schön es ist eine grosse Familie zu haben

Man ist nie allein.





Maria S 09.12.06
8.12.06 21:17
 


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