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Der Bundespräsident spricht :)

Horst K?hler kritisiert die hohe Zahl an Abtreibungen

(kath.net) - Der deutsche Bundespr?sident hat die hohe Zahl an Abtreibungen kritisiert und sich f?r mehr Unterst?tzung von Familien ausgesprochen . ?Die Zahl der Schwangerschaftsabbr?che in unserem Land ist mit rund 130.000 j?hrlich anhaltend hoch - zu hoch?, sagte Horst K?hler am Mittwoch beim Jahresempfang der Evangelischen Akademie Tutzing.

?Niemand wei?, wie viele Kinder allein deshalb am Leben gehindert werden, weil ihre Eltern sich von der Gesellschaft alleingelassen f?hlen. Damit d?rfen wir uns nicht abfinden.? Der deutschen Gesellschaft stelle sich die Frage: ?Tun wir genug daf?r, dass junge Menschen frohen Herzens ,ja? sagen k?nnen - zu erw?nschten genauso wie zu unerwarteten Kindern??

Ohne Kinder keine Zukunft
?Jedes Kind ist ein Geschenk - f?r mich und f?r viele Menschen ein Geschenk Gottes?, bemerkte der Bundespr?sident. Er wolle ??ber das Gl?ck sprechen, das jeder einzelne neue Erdenb?rger seinen Mitmenschen bringen kann?. Kinder seien ?eigentlich selbstverst?ndlich. Ohne sie haben wir, hat unser Land keine Zukunft.?

K?hler hielt auch ein bemerkenswertes Pl?doyer f?r die Familie. In ihr werde ?das Fundament gelegt f?r unser aller Zusammenleben. Familie ist und bleibt f?r mich die Keimzelle der Gesellschaft. In lebendigen Familien wird ge?bt, was f?r den Zusammenhalt der Gesellschaft insgesamt wichtig ist: F?rsorge, Zuwendung, Verantwortung f?r andere, die F?higkeit, verl?sslich zu sein, Bindungen einzugehen und zu pflegen.?

?Wir k?nnen die Leistungen gar nicht hoch genug achten, die Familien tagt?glich erbringen?, bemerkte der Pr?sident. ?Darum ist es mehr als nur eine Privatsache, ob Familien entstehen k?nnen und wie es ihnen geht in unserem Land. Wir m?ssen alles tun, um die Familien zu sch?tzen und bei F?rsorge und Erziehung zu unterst?tzen - das ist mit gutem Grund ein Auftrag unseres Grundgesetzes.?

Wert der Kinder vernachl?ssigt?
Vielleicht sei der Wert der Kinder vernachl?ssigt worden. Nun m?ssten alle dar?ber nachdenken: ?Was k?nnen Staat, Gesellschaft, was kann jeder Einzelne dazu beitragen, dass der nach wie vor bei ganz vielen jungen Menschen bestehende Wunsch nach einer Familie Wirklichkeit wird? Was brauchen junge Menschen, um sich f?r Kinder zu entscheiden? Was brauchen sie, um ein gutes Familienleben f?hren zu k?nnen??

Ehe ist kein Auslaufmodell
Kinder auf das Leben vorzubereiten, das k?nne in ganz unterschiedlichen Strukturen gelingen, bemerkte K?hler ? ?in der Ehe, in nicht-ehelichen und auch gleichgeschlechtlichen Familien, in Patchwork- oder Einelternfamilien. Leitbild ist f?r mich nach wie vor die Ehe mit Kindern ??. Drei von vier Kindern leben bei ihren verheirateten Eltern, zeige die Statistik. ?Es komme mir darum niemand mit dem Gerede vom ,Auslaufmodell Ehe?. Und die meisten Menschen in diesem Land w?nschen sich immer noch die Vater-Mutter-Kind-Familie.?

In Deutschland werde viel Geld f?r Familienf?rderung ausgegeben. ?Offensichtlich aber setzen wir dabei nicht immer die richtigen Priorit?ten. Wir tun zu wenig daf?r, dass Familien aus eigener Kraft ihren Lebensunterhalt erwirtschaften k?nnen. Wir d?rfen auch nicht zulassen, dass manche Eltern ihre Familie nicht versorgen k?nnen, weil sie in Armut leben.?

Der deutsche Bundespr?sident schloss mit den Worten, er w?nsche sich mehr junge Menschen, die den Mut haben zu sagen: ?Ich wei?, das Leben ist nicht nur Party. Auch wenn ich beruflich erst am Anfang stehe, auch wenn das Geld mal knapp wird, auch wenn in der Partnerschaft der Himmel nicht immer voller Geigen h?ngt - auf die Freiheit und das Gl?ck, Kinder gro?zuziehen, m?chte ich nicht verzichten.?


Quelle: jesus.de
21.1.06 18:04
 


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