geliebtes-Menschlein!WARUM es sich LOHNT, DEIN KIND AUSZUTRAGEN!!! <>< <>< ><> ><> Hiermit distanziere ich mich ausdrücklich von den ständig wechselnden Google-Anzeigen auf meiner Seite! Der Blog ist kostenlos, daher lässt sich die Werbung nicht vermeiden, ich stehe weder im Zusammenhang mit den Anzeigen noch habe ich Einfluss darauf.
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Ein wundersames Erlebnis!

Bei einem Schreibwettbewerb zum Thema Weihnachten, gewann als 2. Platz eine beeindruckende Geschichte von
Antje von Mahren.

Diese Geschichte kann Leben retten, daher stelle ich sie auf diese Seite, damit ihr, liebe Frauen und Mädchen, sie auch lesen könnt. Ich wünsche euch mit dieser "wundersamen" und schön geschriebenen Erzählung viel Freude!
Elke

Ein wundersames Erlebnis

Becky lag in ihrem Bett und konnte nicht einschlafen. Grübelnd wälzte sie sich von einer Seite zur anderen. Was soll ich tun? Was werden sie sagen? Ach, hätte ich doch nicht ...

Erschrocken fuhr Becky hoch. Was war das für ein Geräusch gewesen? Verwundert blickte sie sich um. In der Morgendämmerung erkannte sie Bäume und Büsche um sich herum. Die Luft war von fremdartigen Gerüchen erfüllt. „Wo bin ich?“, fragte sie sich verwirrt. Sie zitterte vor Kälte in ihrem schlichten blauen Nachthemd.
Plötzlich legte jemand seine Hand auf ihre Schulter. Becky zuckte zusammen und fuhr herum.
„Keine Angst“, sagte ein junger, bärtiger Mann mit ruhiger Stimme. „Meine Frau und ich dachten nur, dass du vielleicht Hilfe brauchst.“ Fragend und ein wenig neugierig schaute er auf sie herunter.
Unsicher blickte Becky ihn an. Sein Gesicht hatte einen freundlichen Ausdruck, aber konnte sie ihm wirklich trauen? Sie war ganz durcheinander. Zögernd stand sie auf. Durch das Liegen auf dem harten, kalten Boden tat ihr alles weh. Eine dunkelhaarige Frau trat näher und fragte freundlich: „Hast du keinen Mantel?“
Becky schüttelte den Kopf und betrachtete die Frau genauer. Wie jung sie noch war. Eigentlich mehr ein Mädchen. Vielleicht sogar jünger als ich, wunderte Becky sich. Aber offensichtlich schon Ehefrau, und bald würde sie Mutter werden. Becky konnte den runden Bauch unter dem Gewand der Frau erkennen.
Die Frau legte Becky ein großes Stück Stoff um. Becky fand, dass es nicht wie ein Mantel aussah. Sie merkte, dass den beiden noch einige Fragen auf der Zunge lagen, die sie aber – vielleicht aus Höflichkeit? – nicht aussprachen. Bestimmt wunderten sie sich, wieso ein Mädchen hier ganz allein im Wald saß. Im Nachthemd, wie peinlich. Obwohl - wenn sie die beiden so ansah - hatten ihre Gewänder große Ähnlichkeit mit Beckys Nachthemd.
„Vielen Dank,“ sagte Becky höflich und stellte sich vor: „Ich heiße Rebecca.“
„Wir freuen uns, dich kennen zu lernen. Wir sind Maria und Josef“, antwortete die Frau.
Ihr Mann fügte hinzu: „Wir sind unterwegs nach Bethlehem. Wegen der Volkszählung. Wir sind etwas früher aufgebrochen als die anderen, weil wir langsamer gehen. Vielleicht möchtest du dich unserer Gruppe anschließen?“
Sprachlos starrte Becky die beiden an. Maria und Josef? Bethlehem?? Das kann doch nicht wahr sein! Träume ich? Wie kann das sein? Die Gedanken wirbelten durch Beckys Kopf.
„Ist alles in Ordnung, Rebecca?“, fragte Maria besorgt.
Nein, dachte Becky, nichts ist in Ordnung! Ich gehöre nicht hierher. Nicht an diesen Ort und nicht in diese Zeit. Plötzlich war ihr übel. Hastig eilte sie hinter einen Busch und übergab sich.
Hinterher versicherte sie Maria und Josef, dass es ihr gut gehe und sie sich ihnen anschließen wolle. Was blieb ihr auch sonst übrig?
Sie wanderten los. Die Sonne war inzwischen ganz aufgegangen und es wurde schnell wärmer. Der Weg führte durch den Wald, und es ging etwas bergauf.
Mit Maria und Josef nach Bethlehem! Wow! Becky beschloss, das Beste aus der ganzen Sache zu machen, auch wenn sie nicht verstand, warum und wodurch sie hier war. Aber sie konnte sowieso nichts daran ändern.
Nach ungefähr einer Stunde hatten die anderen aus der Gruppe sie eingeholt. Es waren noch drei Paare, zwei sogar mit Kindern, und einige einzelne Männer. Sie gingen jetzt schneller und Becky konnte Maria ansehen, wie anstrengend diese Wanderung für sie war. Sie selbst hätte auch eine Pause gebrauchen können, denn sie war es nicht gewohnt, so viel zu Fuß zu gehen.
Und da sie kein Frühstück gehabt hatte, war ihr ganz flau im Magen. Aber wenn Maria durchhält, schaffe ich das auch, sagte sie sich und stapfte verbissen weiter.
Endlich machten sie Rast. Becky und Maria setzten sich in den Schatten. Maria bot ihr Feigenkuchen und Gerstenbrot an. Dankbar fing Becky an zu essen.
Sie seufzte wohlig: „Jetzt geht es mir besser. Vielen Dank, Maria, dass du dein Essen mit mir teilst. Es tut mir leid, dass ich gar nichts dazu beisteuern kann.“
Maria schüttelte den Kopf: „Ist doch selbstverständlich. Du bist unser Gast.“ Nach einer kurzen Pause fragte sie zögernd: „Woher kommst du?“
Becky war klar, dass es in Marias Zeit völlig ungewöhnlich war, dass ein Mädchen allein unterwegs war.
Sie seufzte und antwortete: „Ehrlich gesagt, weiß ich selbst nicht, wie ich hierher gekommen bin.“
Bestürzt sah Maria sie an. „Vielleicht bist du überfallen worden und hast das Gedächtnis verloren!“
Becky schüttelte den Kopf: „Ich habe aber keine Verletzungen.“ Ratlos sah Maria sie an. Dann legte sie mitfühlend ihren Arm um Becky und sagte: „Auf jeden Fall kommst du erst mal mit uns mit. Wir sollten Bethlehem heute noch erreichen und wenn wir dort sind, werden wir weiter sehen. Gott wird Rat wissen.“ Becky musste auf einmal an ihre Situation zuhause denken. Gottes Rat brauchte sie wirklich. Aber würde er ihr helfen, wo sie doch selbst schuld war an ihrer Misere?
„Denkst du, Gott hilft einem Menschen auch dann, wenn er Schuld auf sich geladen hat, Maria?“
„Bereust du deine Schuld denn?“, fragte Maria zurück.
„Ja, und wie!“, rief Becky aus. „Ich wünschte, ich könnte es rückgängig machen.“ Ihr kamen die Tränen und sie verbarg ihr Gesicht in den Händen.
„Willst du es mir erzählen?“, fragte Maria behutsam.
Becky nickte, und dann bekannte sie Maria stockend, dass sie schwanger war. Ohne verheiratet zu sein, fügte sie mit rotem Kopf hinzu. Und dass ihre Eltern, die sich stets an Gottes Gebote hielten, entsetzt sein würden, wenn sie es wüssten. Und wenn es in der Gemeinde bekannt würde ...
Es tat gut, einmal mit jemanden darüber sprechen zu können. Maria hörte aufmerksam zu und fragte dann: „Warum heiratet dich der Vater deines Kindes nicht?“
Becky schüttelte verzweifelt den Kopf: „Das will ich doch gar nicht. Jedenfalls jetzt noch nicht. Das verstehst du nicht, Maria. Bei uns ist es nicht üblich mit sechzehn schon zu heiraten. Ich gehe doch noch zur Schule und ich ...“
Becky brach ab und sah Maria hilflos an. Erschrocken warf Maria ein: „Aber was werden sie mit dir tun? Du kannst es irgendwann nicht mehr verheimlichen. Werden Sie dich nicht bestrafen? Vielleicht steinigen Sie dich sogar!“
„Nein“, beruhigte Becky sie. „Das ganz bestimmt nicht. So schlimm ist das bei uns nicht.“ Sie hielt inne und lauschte ihren eigenen Worten nach. Ja, dachte sie, vielleicht ist es gar nicht so schlimm, wie ich dachte. Mir droht keine körperliche Gefahr. Natürlich, ich schäme mich, dass alle von meiner Sünde wissen werden. Ich will gut dastehen, will, dass sie mich für eine gute Christin halten. Es fällt mir schwer, zugeben zu müssen, dass ich Mist gebaut habe. Dass ich nicht so toll bin, wie alle dachten.
„Als ich schwanger wurde“, fing Maria leise an zu erzählen, „waren Josef und ich auch noch nicht verheiratet. Du musst wissen, Rebecca, dass dieses Baby“, Maria strich sich über den Bauch, „etwas ganz besonderes ist. Josef ist nicht der Vater und auch kein anderer Mann.“ Sie sah Becky an und wartete auf eine Reaktion. Becky dachte an ihren Freund Kai und fragte: „Hattest du Angst davor, es ihm zu sagen?“
„Ja, ich wusste nicht, wie er reagieren würde. Ich dachte, dass er vielleicht die Verlobung lösen würde. Wie sollte ich ihm erklären, was passiert war. Ich dachte, er würde mir nicht glauben, dass ich einem Engel begegnet war. Bist du schon mal einem Engel begegnet?“
„Nein“, sagte Becky und dachte: aber ich erlebe gerade auch etwas ganz Unglaubliches.
„Ich hatte Angst davor, was auf mich zukommt. Und nicht nur, was Josef sagt, sondern auch die anderen Leute und meine Familie. Aber trotzdem spürte ich eine Art tiefen Frieden, weil ich wusste, dass alles Gottes Plan war. Ich kann ein verstehen, was du empfindest, auch wenn es bei mir ein wenig anders war.“
„Der Unterschied ist, dass du nichts Falsches getan hast, Maria. Du hast nicht gesündigt. Im Gegenteil, du bist so rein, dass Gott dich für gut genug hielt, die Mutter...“Beinahe hätte sie gesagt „...seines Sohnes zu werden“, aber stattdessen beendete sie den Satz mit „... dieses besonderen Kindes zu werden.“
Maria widersprach: „O nein, ich bin doch nicht besser als jede andere. Wir alle leben von der Gnade und Güte Gottes. Ich weiß nicht, warum der Engel ausgerechnet mich ausgesucht hat.“
In diesem Moment kam eine Frau aus der Reisegruppe zu ihnen: „Wir gehen weiter.“
Sie packten das Bündel und machten sich wieder auf den Weg.
Die Stunden schleppten sich dahin und Maria wurde immer langsamer. Der Abstand zu den anderen wurde immer größer.
Besorgt fragte Becky: „Maria, geht es dir nicht gut?“
Maria blieb stehen und stöhnte: „Das Baby. Ich glaube es kommt bald.“
Hilflos sah Becky sich um. Erleichtert sah sie, dass Josef schon nach ihnen Ausschau hielt.
Gemeinsam redeten sie Maria zu, weiter zu gehen. Sie kamen nur langsam voran. Alle zehn Minuten hielten sie an, weil Maria von Wehen überwältigt wurde. Sie weinte und hatte Angst, dass Kind würde am Straßenrand geboren werden.
Auch Josef schien immer nervöser zu werden, denn es dämmerte bereits. Die anderen waren bestimmt schon in Bethlehem angekommen.
Becky versuchte, den beiden Mut zu machen. Sie wusste, dass das Kind erst in Bethlehem geboren würde.
Doch Maria murmelte immer wieder: „Ich kann nicht mehr.“
Es kam ihnen wie eine Ewigkeit vor bis sie endlich vor sich die Lichter von Bethlehem sahen. Es war bereits dunkel, als sie das erste Haus erreichten. Josef klopfte und fragte nach einer Unterkunft für die Nacht. Das Haus war voll. Genau wie jedes andere, bei dem sie es versuchten. Mist, dachte Becky. Aber dann fiel ihr ein, dass sie das ja gewusst hatte. Sie kannte doch die Geschichte. Beinahe hätte sie das vergessen.
Schließlich bot ihnen jemand eine Höhle an, die sonst als Stall benutzt wurde. Erleichtert machten sie Maria, so gut sie konnten, ein Lager im Stroh. Es war weder besonders warm noch sauber hier. Becky dachte an sterile Krankenhauszimmer, Hebammen, Ärzte, medizinische Geräte, Schmerzmittel. All das gab es hier nicht. Sie hätte nicht mit Maria tauschen wollen.

Als das Baby dann geboren war und schreiend im Arm der erschöpften Mutter lag, dachte Becky verwundert, dass es ganz anders gewesen war, als sie sich die Geburt Jesu immer vorgestellt hatte. Gar nicht gemütlich und beschaulich. Es gab Schmerz und Blut, Kälte, Dunkelheit und Schmutz. Aber dann sah sie in Marias strahlende Augen. „Jesus“, flüsterte Maria und sah ihren Sohn liebevoll an.
„Willst du ihn mal halten?“, fragte Maria und hielt Becky das Baby hin. Behutsam nahm Becky ihr Jesus ab, der inzwischen eingeschlafen war. Staunend betrachtete sie sein winziges Gesicht. Einerseits ein ganz normales Baby, dachte sie, aber andererseits der König aller Könige. Gottes Sohn. Ein Wunder. Welch eine Ehre, dass ich ihn halten darf. Wie unwürdig ich doch bin. Sie dachte wieder an die Schuld, die sie bedrückte.
„Es tut mir leid, Jesus. Vergib mir“, flüsterte sie.
Plötzlich öffneten sich seine Augen und er sah Becky an. Frieden durchströmte sie und Freude. Sie wollte zugleich lachen und weinen, so glücklich war sie auf einmal. Ihr wurde schwindelig und sie schloss die Augen.
Als sie sie wieder öffnete, war sie zuhause. Ich habe alles nur geträumt, dachte Becky. Sie sah sich im dämmrigen Zimmer um. Alles war genauso wie gestern Abend. Nur ich bin anders, merkte sie. Sie spürte den Frieden in ihrem Herzen. Und sie erkannte voll Staunen: Ich freue mich auf mein Kind!
Was hängt da in meinen Haaren? Becky fasste hin und zog es heraus. Es war Stroh.



Recht für den Text mit freundlicher Genehmigung für
www.myblog.de/geliebtes-menschlein
Antje von Mahren
9.12.06 09:01


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Eine GESCHICHTE ! von Maria S.

Maria ist eine Freundin, ihr Zeugnis von sich und ihrer Familie könnt ihr weiter unten lesen.
Maria hat eine schöne Geschichte geschrieben.
Es geht darum als MUTTER da zu sein. Sie passt zwar nur entfernter zum Thema aber... ich finde sie unglaublich schön.
Auch weil bald Weihnachten ist!

viel Freude beim Lesen
Elke


Geborgen in gottes hände



Es war Winter .Der schnee legte sich fest auf die bäume und hausdächer .Der Wind pfeifte eisigkalt durch alle ritzen.Mitten in einen kleinen Ort nähe am Waldrand stand ein kleines altes Häuschen.Man merkte es ihr schon von weiten an ,dass an bestimmten Stellen etwas reperatur benötigte.zu den Häuschen gehört natürlich auch eine Familie.Ich guck mal durch das Fenster durch.Oh…ich sehe viele

Kinder .Grössere und Kleinere.wenn ich mich nicht verzählt habe sind es wohl 8 kinder 4 jungs und 4 mädchen.Sie sind alle zusammen in einen raum .Es wird wohl die Stube sein.Gemütlich sieht es aus.

Im Kamin lodert das Feuer .Dazu gehört auch eine Ofenbank.Ein grosser langer Esstisch mit vielen vielen Stühlen .Auf den Tisch brennt eine Kerze.Die Küche ist klein und eher schlicht .Die Mutter ist gerade am kochen oder backen.Das kann ich nicht erkennen.Ein Mädchen sitzt auf der Ofenbank.Die anderen spielen und tollen am Essplatz umher.Das Mädchen auf der Ofenbank schaut mich verträumt ,

nachdenklich an.Möchte gerade wissen was in ihr vorgeht.

Ach.denkt sie sich ,Sie heisst marichen,warum muss es bei uns immer sooo laut sein? Warum sind wir nur so viele Kinder.Unsere Mutter ist allein mit uns ,den unser Vater ist schon lange von uns wegegangen,Ihm war es wohl auch zu laut..Meine Mutter ist den ganzen Tag mit putzen und kochen ,bügeln und waschen und ich weiss nicht was noch beschäftigt.Meine Brüder ägern die Mädchen .Die widerum weinen dann ,weil sie geärgert wurden .Mutter tröstet sie dann wieder und die jungs bekommen schimpfe.Bei uns hat keiner sein eigenes Zimmer wo er sich mal in ruhe zurückziehen kann.die jungs teilen ein zimmer und wir Mädchen haben auch ein zusammen.Da ist es ganz schön eng.unsere Mutter hat ihr eigenes Zimmer.Das ist auch ok .so.Ich wünschte mir ich wäre allein mit meiner Mutter.Da habe ich es schön ruhig .Meine mutter hat für mich alleine Zeit .Sie müsste auch nicht mehr soviel arbeiten.Wir könnten viel zusammen unternehmen.Auch hätten wir viel mehr Geld und müssten nicht nur sparen .Ach ,wäre das schön!Kaum hat Marichen ausgeträumt entzog ein Engel sie in ihren Traum.

Da war sie nun allein in ihren kleinen Häuschen mit ihrer Mutter.Keine geschwister mehr da .Ruhig und still war es aufeinmal,Toll,dachte ;Marichen bei sich ,aber komisch.Schon kam ihre Mutter auf sie zu.

„also ,Marichen geh jetzt nun zur Arbeit“,“du weißt ja bescheid!das Essen ist im Ofen,das Pausenbrot für die Schule liegt am Tisch“,Ich komme heute später heim ,muss länger arbeiten,du kannst dir ja das Essen aufwärmen.Mach deine Hausaufgaben und beschäftige dich.!!sei brav ,mein Kind ,bis heute abend“!Marichen stand ganz verdutzt da.Konnte kaum glauben was sie da gehört hat.Ja,aaaber was soll ich denn alleine machen ,das kann ich doch gar nicht.Kein Bruder da ,der ihr nun hilft ,keine Schwester.

Niemand.Sie tat was ihre Mutter ihr aufgetragen hat.Ging zur Schule und als sie nach Hause kam machte sie sich ihr essen.Anschliessend machte marichen es sich auf der chouch gemütlich und schaute fern.

Spät am Abend kam ihre Mutter nach hause.Sie entschuldigte sich für das lange arbeiten.Dafür kaufe ich dir was schönes meine Tochter.Nun gehen wir schlafen ,ich bin müde.Marichen war traurig ,denn sie fühlte sich alleine .Bevor Marichen einschlief tröstete sich sich .Das war bestimmt nur heute so.Ich habe doch sonst eine Mutter die immer da ist“,.Am Morgen beim Frühstücken hetzte ihre Mutter schon hektisch umher .Unterm gehen ass sie schnell ihr Brötchen und zog dabei ihre Jacke an.“Marichen!rief ihre Mutter:“du weißt ja wieder bescheid ,so wie gestern .Das Essen ist im Ofen und das Pausenbrot liegt auf den Tisch“.Ach,übringens,heute abend bekomme ich Gäste.Könntest du heute etwas früher zu Bett gehen,damit wir uns in Ruhe unterhalten können,Danke mein Kind .TSChüss ,bis später“.Weg war sie.MArichen sass da.Die schultern nach unten gedrückt ,den Kopf gesenkt.So habe ich mir das nicht vorgestellt.Hätte ich doch nur meine alte Familie wieder.Dort war es zwar laut .und wir waren arm

Aber meine Mutter war immer für uns da.Nun weiss ich wie schön es ist eine grosse Familie zu haben

Man ist nie allein.





Maria S 09.12.06
8.12.06 21:17


Ein Lied eines Mannes der nie Vater wurde!

Liebes Mädchen, liebe Frau und auch lieber Mann, der du ja Vater werden solltest!

Hier hat mir jemand ein Lied zugeschickt, von einem Mann der über die Abtreibung seines Kindes nachdenkt!
ER SAGT:
Es war ein Fehler!!!!
Sie schreibt dazu:

Für deine Abtreibungsrecherchen... das ist das Lied eines Mannes, der zusammen mit seiner ehemaligen Freundin ein Kind abgetrieben hat und jetzt darüber nachdenkt.

( Ich habe grade im Fernsehen gesehen, dass dies ein Songtext ist, es gibt einen Videoclip dazu!)
Happy Birthday...

Make a wish...

[Verse I]
Please accept my apologies, I wonder what would have been.
Would you have been a little angel or an angel of sin?
Tom-boy running around, hanging with all the guys.
Or a little tough boy with beautiful brown eyes.
I paid for the murder before they determined the sex,
choosing our life over your life meant your death.
And you never got a chance to even open your eyes,
sometimes I wonder as a fetus if you fought for your life.
Would you have been a little genius? In love with math?
Would you have played in your school clothes and made me mad?
Would you have been a little rapper like your poppa The Piper?
Would you have made me quit smoking by finding one of my lighters?
I wonder about your skin tone and shape of your nose,
and the way you would've laughed and talked fast or slow.
I think about it every year, so I picked up a pen.
Happy birthday, I love you whoever you would've been.

[Bridge x2]
Happy Birthday
What I thought was a dream
Make a wish
Was as real as it seemed

I made a mistake

[Verse 2]
I got a million excuses, as to why you died.
And other people got their own reasons for homicide.
Who's to say it would've worked and who's to say it wouldn't have
I was young and struggling, but old enough to be a dad.
The fear of being my father has never disappeared,
I ponder it frequently while I'm sippin' on my beer.
My vision of a family was artificial and fake
so when it came time to create, I made a mistake.
But now you got a little brother, maybe it's really you.
Maybe you really forgave us knowing we were confused.
Maybe, every time that he smiles it's you proudly knowing
that your father's doing the right thing now.
I'll never tell a woman what to do with her body,
but if she don't love children, then we can't party.
I think about it every year, so I picked up a pen.
Happy birthday, I love you whoever you would've been.

[Bridge x2]
Happy Birthday
What I thought was a dream
Make a wish
Was as real as it seemed

I made a mistake

[Verse III x2]
And from the Heavens to the womb to the Heavens again.
From the ending to the ending, never got to begin.
Maybe one day we can meet face to face,
in a place without time and space. Happy birthday.

[Bridge x2]
Happy Birthday
What I thought was a dream
Make a wish
Was as real as it seemed

I made a mistake...

Die Leserin BEA hat den TEXT übersetzt, danke BEA!!

Wünsch dir was!

Bitte nimm meine Entschuldigung an, ich frage mich was gewesen wäre.
Wärst du ein kleiner Engel geworden oder ein Engel der Sünde?
Wärst du als Wildfang herumgelaufen und hättest mit den Jungs rumgehangen?
Oder eine kleiner harter Junge mit schönen braunen AUgen.
Ich bezahlte für den Morg bevor sie das Geschlecht verstellten,
die Wahl zwischen unserem Leben und deinem bedeutete deinen Tod.
Und du hast nichtmal die Chnce bekommen deine Augen zu öffnen,
manchmal frage ich mich, ob du als Fötus um dein Leben gekämpft hast.
Wärst du ein kleines Genie geworden? Hättest Mathe geliebt?
Hättest du in deiner Schulkleidung gespielt und mich wütend gemacht?
Wärst du ein kleiner Rapper geworden wie dein Vater The Piper?
Hättest du mich dazu gebracht das Rauchen aufzugeben weil du eins meiner
Feuerzeuge gefunden hast
Ich denke über deine Hautfarbe und die Form deiner Nase nach,
und die Art wie du gelacht hättest und ob du langsam oder schnell geredet
hättest.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also nahm ich einen Stift zur Hand.
Happy Birthday, ich liebe dich, egal wer du geworden wärst.

Happy Birthday
Was ich für einen Traum hielt
Wünsch dir etwas
War so real wie es schien

Ich machte einen Fehler

Ich habe eine millione Entschuldigungen, warum du starbst.
Und andere Leute haben ihre eigenen Grüne für Mord.
Wer kann schon sagen ob es funktioniert hätte oder nicht
Ich war jung und mühte mich ab, aber ich war alt genug Vater zu werden.
Die Angst wie mein VAter zu werden ist nie verschwunden.
Ich denke häufig drüber nach wenn ich ein Bier trinke.
Mein Bild von Familie war künstlich und unecht
als die Zeit kam etwas zu schaffen, machte ich einen Fehler.
Aber jetzt hast du einen kleinen Bruder, vielleicht bist es in Wirklichkeit
du.
Vielleicht hast du uns wirklich vergeben weil du wusstest dass wir verwirrt
waren.
Jedes mal wenn er lächelst, bist vielleciht du es, der stolz erkennt
dass dein Vater jetzt das richtige tut.
Ich werde nie einer Frau vorschreiben, was sie mit ihrem Körper tut,
Aber wenn sie Kinder nicht liebt, dann können wir keinen Spaß haben.
Ich denke jedes Jahr darüber nach, also nahm ich einen Stifz zur Hand.
Happy Birthday, ich liebe dich, egal wer du geworden wärst

Happy Birthday
Was ich für einen Traum hielt
Wünsch dir etwas
War so real wie es schien

Ich machte einen Fehler

Und vom Himmel in den Mutterleib und wieder in den Himmel.
Vom Ende zum Ende, nie begonnen.
Vielleicht können wir uns eines Tages persönlich treffen,
An einem Ort ohne Zeit un Raum. Happy Birthday.

Happy Birthday
Was ich für einen Traum hielt
Wünsch dir etwas
War so real wie es schien

Ich machte einen Fehler


Text aus dem INTERNET!!!! Verfasser unbekannt
27.2.06 21:15


Liebesbrief von GOTT an DICH und DEIN KIND!

Liebes Mädchen, liebe Frau, in den folgenden Zeilen findest du einen zusammengefassten Liebesbrief, den Gott an alle Menschen schrieb.
Alle diese Verse sind aus der Bibel. Du wirst darin merken, wie sehr Gott dich und dein ungeborenes Kind lieb hat. Wenn es nun kein Zufall ist, das genau dieses Kind zu dir gekommen ist, was heisst es dann für dich und dein Leben und das Leben deines Kindes?
Aber lies es und wenn du kannst dann schöpfe Mut daraus, das Gott es gut meint mit dir und deinem Kind! Er kennt dich ganz genau und ... aber lies selber!
Elke

Mein liebes Kind.......

Du magst mich nicht kennen, aber ich weiß alles über dich. Psalm 139,1

Ich weiß, wann du sitzt und wann du aufstehst. Psalm 139,2

Ich bin mit allen deinen Wegen vertraut. Psalm 139,3

Selbst die Haare auf deinem Kopf sind gezählt. Matthäus 10,29-31

Denn du wurdest in meinem Ebenbild erschaffen. 1. Mose 1,27

In mir lebst du, bewegst du dich und existierst du. Apostelgeschichte 17.
28

Denn zu zählst zu meinen Nachkommen. Apostelgeschichte 17,28

Ich kannte dich, noch bevor du empfangen wurdest. Jeremia 1, 4-5

Ich erwählte dich, als ich die Schöpfung plante. Epheser 1,11-12

Du warst kein Versehen. Psalm 139,16-18

Denn alle Tage waren in mein Buch geschrieben. Psalm 139,13-16

Ich bestimmte genau den Zeitpunkt deiner Geburt und den Ort, an dem du
leben würdest. Apostelgeschichte 17, 26

Du bist erstaunlich und wunderbar erschaffen. Psalm 139,14

Ich habe dich im Leib deiner Mutter gestaltet. Psalm 139,13

Und ich brachte dich hervor an dem Tag deiner Geburt. Psalm 71,6

Diejenigen, die mich nicht kennen, haben ein falsches Bild von mir
vermittelt. Johannes 8, 41-44

Ich bin nicht fern und zornig, sondern Ausdruck vollkommener Liebe 1.
Johannes 4,16

Und es ist mein Wunsch dich mit meiner Liebe zu überschütten. 1. Johannes
3,1

Einfach, weil du mein Kind bist und ich dein Vater bin. 1. Johannes 3,1

Ich habe dir mehr zu geben, als jeder irdische Vater es je könnte.
Matthäus 7,11

Denn ich bin der vollkommene Vater. Matthäus 5,48

Jede gute Gabe, die du empfängst, kommt aus meiner Hand. Jakobus 1,7

Denn ich bin dein Versorger und gebe dir alles, was du brauchst. Matthäus
6,31-33

Meine Pläne für deine Zukunft waren immer hoffnungsvoll. Jeremia 29,11

Denn ich habe dich schon immer geliebt. Jeremia 31,3

Meine Gedanken über dich sind so zahllos wie der Sand am Meer. Psalm
139,17-18

Ich jauchze über dich vor Freude. Zefanja 3,17

Ich werde nie aufhören dir Gutes zu tun. Jeremia 32,40

Denn du bist mein kostbares Eigentum. 2. Mose 19,5

Von ganzem Herzen ist es mir eine Freude, dich fest zu gründen. Jeremia
32,41

Ich möchte dir große und unfassbare Dinge zeigen. Jeremia 33,3

Wenn du mich von ganzem Herzen suchst, wirst du mich finden. 5. Mose
4,29

Freue dich an mir, und ich werde dir geben, was dein Herz begehrt. Psalm
37,4

Denn ich bin es ja, der diese Sehnsucht in dir weckte. Philipper 2,13

Ich kann mehr für dich tun, als du dir überhaupt vorstellen kannst.
Epheser 3,20

Denn ich bin der, der dich ermutigt. 2. Thessalonicher 2,16-17

Ich bin auch der Vater, der dich in all deinen Nöten tröstet. 2.
Korinther 1,3-4

Wenn du niedergeschlagen bist, bin ich dir nahe. Psalm 34,19

Wie ein Hirte sein Lamm auf den Armen trägt, so trage ich dich an meinem
Herzen. Jesaja 40,11

Eines Tages werde ich jede Träne von deinen Augen abwischen. Offenbarung
21,3-4

Und ich werde jeden Schmerz wegnehmen, den du auf dieser Erde erlitten
hast. Offenbarung 21,3-4

Ich bin dein Vater, und ich liebe dich wie meinen Sohn Jesus Christus.
Johannes 17,22-23

In Jesus offenbart sich meine Lieb zu dir. Johannes 17,26

Er ist der genaue Ausdruck meines Wesens. Hebräer 1,3

Er kam, um zu zeigen, dass ich für dich bin, nicht gegen dich. Römer
8,31

Um dir zu sagen, dass ich dir deine Sünden nicht anrechne. 2. Korinther
5,18-19

Jesus starb, damit du und ich versöhnt werden können. 2. Korinther 5,
18-19

Sein Tod war der höchste Ausdruck meiner Liebe zu dir. 1. Johannes 4,10

Ich gab alles auf, was ich liebte, um deine Liebe zu gewinnen. Römer
8,31-32

Wenn du noch nicht mein Kind bist, nimm doch das Geschenk meines Sohnes
Jesus
an, dann nimmst du mich an. 1. Johannes 5,12

Und nichts wird dich je wieder von meiner Liebe trennen. Römer 8,38-39

Komm nach Hause, und ich werde das größte Fest feiern, das es im Himmel je
gegeben hat. Lukas 15,7

Ich bin immer Vater gewesen und werde immer Vater sein. Epheser 3, 14-15





Meine Frage lautet: Willst du mein Kind sein? Johannes 1,12-13

Ich warte auf dich. Lukas 15,11-32

In Liebe, dein Vater, der allmächtige Gott


(Verfasser unbekannt!!!!!)

DER TEXT ist NICHT VON MIR, Bild aus dem INTERNET!! (ausnahmsweise! )
27.2.06 20:51


Tip von Rolf!

Rolf schickte heute einen Tip aus den USA und zwar folgenden Link für Schwangere vor der Abtreibung!
Leider ist die Seite englisch geschrieben, aber dennoch sehenswert!
http://www.pregnancycenters.org

dazu schrieb er folgendes:
Abtreibung macht dich nicht un-schwanger...
Es macht dich zur Mutter eines toten Babys!!!


ein richtiger Gedanke, den es sich lohnt, weiter zu betrachten. Es geht nicht um Verurteilung, nur um Anerkennung einer bestimmten Situation.

Rolf

Ich hoffe der Link hilft dir liebe Frau, liebes Mädchen sehr weiter.
Schau dir bitte auch die Bilder an, es ist wichtig für dich!
Liebe Gr. Elke
27.2.06 20:44


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